Besucherinformation

Liebe Interessenten,

wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unseren Labradoren und heißen Sie jederzeit herzlich willkommen! Ein Besuch in unserer Zucht bietet Ihnen die Möglichkeit, unsere Hunde und geplanten Würfe kennenzulernen, Fragen zu stellen und Einblicke in unsere Zuchtarbeit zu erhalten.

Besuchsregelung und -gebühr

Um sicherzustellen, dass unsere Besuche von echtem Interesse begleitet werden und nicht als reine „Wochenend-Belustigung“ oder „Streichelzoo“ wahrgenommen werden und weil wir unsere Arbeit und die Bedürfnisse unserer Tiere sehr ernst nehmen, erheben wir zukünftig eine Besuchsgebühr von 50 € pro Termin.

Was erwartet Sie?

  • Dauer:  ca. 1 bis 2 Stunden.
  • Einblicke: Kennenlernen der Hunde, Einblick in alle zuchtrelevanten Unterlagen, die geplanten Würfe und Infos zur Nachzucht.
  • Wissen: Detaillierte Informationen zu Haltung, Pflege und Aufzucht.
  • Fragen: Möglichkeit, alle Ihre Fragen rund um unsere Labradore und eine Hundezucht umfassend zu klären.

Wichtige Hinweise:

  • Anrechnung bei Kauf: Sollte alles passen und sollten Sie sich für einen Welpen aus unserer Zucht entscheiden, wird die Besuchsgebühr von 50€ auf den Kaufpreis angerechnet.
  • Aufwandsentschädigung: Bei Nichtinteresse wird die Gebühr als Entschädigung für unseren Aufwand einbehalten.
  • Quittung: Sie erhalten eine Quittung, die bei einem späteren Kauf genutzt werden kann.

Welpenfragebogen und Wurfplanung

Interessenten, die auch für uns als potenzielle Welpenbesitzer in Frage kommen, dürfen vor Ort einen Welpenfragebogen ausfüllen. Dieser wird zusammen mit der Quittung für den Erstbesuch maximal für die kommenden zwei Würfe aufbewahrt. Bleibt innerhalb dieses Zeitraums eine Rückmeldung aus, werden die Bögen aus Datenschutzgründen vernichtet und Ihre Besuchsgebühr von 50€ einbehalten. Eine Anrechnung auf einen späteren Kauf ist dann nicht mehr möglich. 

Informationen zu unseren geplanten Würfen, inklusive erster Fotos der Nachzucht, finden Sie rechtzeitig auf unserer Homepage. Sollte sich die Wurfplanung verschieben, werden wir Sie dort ebenfalls informieren.

Besuche mit Welpen und Reservierung

Nach 4 bis 5 Wochen können erste Besuche mit den Welpen stattfinden. Ab diesem Zeitpunkt:

  • Fester Kaufpreis: Der genaue Betrag wird bekannt gegeben.
  • Reservierung: Eine verbindliche Reservierung erfolgt durch eine Reservierungsgebühr von 500 €, die ebenfalls auf den Kaufpreis angerechnet wird.
  • Garantierter Welpe: Die Reservierung sichert Ihnen einen Welpen aus dem aktuellen Wurf – auf Wunsch auch einen ganz bestimmten.

Da stets mehr ausgefüllte Fragebögen vorliegen als Welpen geboren werden, kann es passieren, dass trotz Fragebogen ein anderer Interessent schneller reserviert und der gewünschte Welpe nicht mehr verfügbar ist. Wir halten keine Welpen für Interessenten frei, die keine Reservierungsgebühr leisten.

Zeit mit dem Welpen und Abholung

Welpenkäufer, welche bereits eine Reservierungsgebühr bezahlt haben, dürfen nach Absprache regelmäßig zu Besuch kommen, um die Bindung zu ihrem Welpen zu stärken. Uns liegt die frühzeitige Beziehung zur neuen Familie sehr am Herzen.

Die Abholung des Welpen erfolgt zwischen der 9. und 12. Lebenswoche. Spätestens am Abholtag muss der volle Kaufpreis beglichen sein. Danach steht dem Start ins gemeinsame Leben nichts mehr im Wege!

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und freuen uns, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen.

Haben Sie Interesse an einem Kennenlernen?

Gerne können Sie einen Termin vereinbaren um uns und unsere Zuchtstätte unverbindlich kennenzulernen.

Wir haben gefragt

Wir haben unsere Welpen-Familien gefragt:

„was ist etwas, was ihr vom Labrador gar nicht erwartet habt und dann (leicht!?) überfordert wart, als ihr festgestellt habt, dass es doch so ist?“

"Auch ein Labrador kommt nicht perfekt erzogen auf die Welt! Das wird leider von vielen unterschätzt. Das ist tatsächlich Arbeit. Was der Hund nicht lernt, wird im Alter schwer zu korrigieren und evtl. auch zu handeln. Unser Labrador ist z.B. deutlich sturer und resistenter auf Korrekturen als meine vorherige Hündin. Er hinterfragt das einfach häufiger"
"Das mein Hund immer Antworten gibt und eine eigene Stimme besitzt mit der er mit uns diskutiert."
"Unser Hund ist ausgewachsen noch immer ein halber Welpe, eben super stürmisch, trotz konseuqenter Erziehung und Hundeschule. Er hat eben seine "Special Effects", wie das Hochspringen bei Besuch. Er rammelt gerne und er sabbert wie ein Bernhardiner. Und wenn er nicht hören will, will er eben nicht. Er springt überall ins Wasser: Kanal, Pool, Bach. All das, bei dem andere zu uns sagen: "Typisch Labbi". Da wir aber alle einen Knall haben, warum sollte unser Hund normal sein?! Und wenn man es am wenigsten erwartet, ist er ein super Hund und passt sehr gut auf und spürt vieles."
"Ich wusste, dass ein Labrador verfressen ist, aber ich hatte keinerlei Vorstellung was das genau bedeutet. Ich dachte immer meine Hunde vorher seien ja auch verfressen - kenn ich also. Aber Pustekuchen: Dass es Hunde gibt, die ihr Essen einsaugen und auch alles was sie am Wegrand finden, hatte ich etwas unterschätzt. Das Labbis kleine verrückte Quatschköpfe sind war tatsächlich der Grund warum ich einen wollte. Das ist auch genau so, wie ich es mir vorgestellt habe."
"Das der Labrador sein komplettes Körpergewicht benutzt - immer! Und das er einen anspringen kann wie ein Känguru. Der Dickkopf der Rasse ist auch nicht zu unterschätzen. Ansonsten gibt es nur Schmusen bis zum Abwinken"
"Ich wusste nicht, dass Hunde so dermaßen verschmust sein können. Aber er denkt halt er ist ein kleiner Schoßhund."
"Mein Hund hat zwei Gesichter - zuhause ein liebevoller, verschmuster, höflicher Hund, der auch sofort den Weg frei macht, wenn man ihn darum bittet. Unterwegs wird er zur "schwarzen Bestie". Er ist leidenschaftlich gerne unterwegs, allerdings sollte man mit ihm Wege gehen, die ihm auch gefallen, sonst legt er sich flach hin und es geht nicht weiter. Ständig muss man schauen, dass er nichts frisst, was er nicht sollte. Er ist tatsächlich auch wasserscheu, geht zögernd ins Wasser - frisst aber dafür das halbe Ufer auf. Wenn er andere Hunde sieht, zieht er schon arg an der Leine, weil er spielen möchte. Da muss man über ordentlich Kraft verfügen. Egal wie er ist, wir lieben ihn. Ein Leben ohne ihn ist nicht mehr denkbar."

Labradore sind nicht immer einfach.
Aber wer einmal einen hatte, möchte nie wieder ohne leben.